Dienstag, 11. Juni 2013

[Schule] Herrn Kukas Empfehlungen

Autor: Radek Knapp
Verlag: Piper
Seiten: 251
Erschienen: 15. Auflage 2010 (1. Auflage 2001)
Titel: Herrn Kukas Empfehlungen
Reihe: NEIN!!




KLAPPTEXT:

Ein Reisebus wie ein umgestürzter Kühlschrank, voll mit Wodka und Krakauer Würszen- und mittendrin Waldemar, der sich auf Empfehlungen seines Nachbarn Herrn Kukas auf den Weg nach Wien gemacht hat. Was den angehenden Frauenhelden im goldenen Westen erwartet, erzählt der Aspekte-Literaturpreisträger Radek Knapp so vergnügt, dass man das bUch nicht aus der Hand legt, ehe man das letzte Abenteuer mit Waldemar bestanden hat. 
(Vom Buch entnommen)








Das Cover finde ich sehr Orginel, weil man mal kein Gesicht sieht und auch kein Mädchen. Man sieht auf dieser Ausgabe die Beine von Waldemar und eine Bank.
Auch der Titel könnte nicht passender sein. Einfach genial. Da Herr Kuka wirklich viel mit Waldemar und seine Reise  zu tun hat.






Der Schreibstil diese Buches war sehr angenehm, da er sehr flüssig ist und auch sehr leicht geschreiben ist, so dass es eigentlich jeder verstehen kann. Doch trotz des leichten Schreibstil steckt hinte jedem Wort noch eine Kleinigkeit, die man müsam raus suchen kann.


Waldemar möchte endlich den Westen kennen lernen, und so kam er eines Tages zu Herrn Kuka, der im so viel von Wien erzählt hat, dass Waldemar unbedingt dort hin möchte.

Doch er hatte immer wieder Glück im Unglück. Wie zum  Beispiel der arbeiterstrich, dort wurden sie von der Polizei ertappt und Waldemar ist gerade auf die Toilette gegangen, als die Polizei kam.
Auch mit seinem Unteschrupf im HOTEL DIE 4 JAHRESZEITEN stellt es sich raus, dass dies nur eine Bandk im Belveder ist.

Waldemar fand ich persönlich komisch. Woe er beschrieben wird. Er war einafch zu gut gläubig und wollte einfach nur an das gute an einer Person sehen.

Nach dem er kein Geld mehr hatte, sucht er sich eine Arbeit und auch da passirenen ihn viele Sachen, wo man sein Glück im Unglück sieht.






Das buch war sehr lustig und ich musste oft schmunzeln, da Waldemar manchaml sehr naiv war und auf seiner Art und Weise Sympatisch.
Es ist zwar kein MUST-HAVE, aber es lässt sich auf jeden Fall gut für zwischen durch mal lesen. Oder wenn amn mal die Nasevoll von Fantasy hat ist auch dieses Buch sehr gut geeignet.

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