Sonntag, 13. April 2014

Meridian 1&2 [Rezi]

Autor: Amber Kizer
Verlag: Pan
Seiten: 346
Orginaltitel: Meridian

>> Mein Name ist Meridian. Ich gehöre leider nicht zu den Mädchen, die man gerne zu Geburtstagsfeiern einlädt - denn obwohl ich es ganz sicher nicht will, muss ich mein Leben mit dem Tod teilen. Ich bin eine Fenestra: Durch mich gelangen die Seelen der Verstorbenen in den Himmel. Aber davon wusste ich nichts, bis ich sechzehn Jahre alt wurde - und plötzlich in großer Gefahr schwebte...<<

Das ist der erste Band von 3 wenn ich mich nicht irre.
Auf dem Cover sieht man ein Mädchen, die auf die Seite schaut und auf etwas schaut.
Der Schreibstil ist sehr einfach und leicht zu lesen.
In den ersten Kapiteln erfährt man sehr wenig und dennoch viel auf einmal, da du irgendwie keine Ahnung hast was da eigentlich los ist. Du erfährst schon an anfang, dass Meridian eine Außenseiterin ist und auch das sie anders ist als alle. Denn sie hat eine Gabe die sie mit dem Tod teilen muss.
Doch sie weiss nicht warum sie diese besitzt.
Meridian scheint als sei sie ein "hartes" Mädchen doch eigentlich wünscht sie sicher einfach ein ganz normales Lehen. Doch als sie zu ihrer Tante geschickt wird, erfährt sie was sie eigentlich ist und tun muss, doch das reicht natürlich nicht. Ein verrückter Mann hat in dieser Stadt das sagen und der sieht Meridians Tange als Feind..

Das Buch ist ein sehr nettes Buch für zwischen durch und kann es somit empfehlen. Eher für Fantasie Liebhaber.

Band 2:
Verlag: Pan
Seiten 426
Originaltitel: Meridian Wildcat Fireflies

Es ist wunderschön, eine Seele zu retten - und gefährlich!

Das Mädchen Meridian schwebt in größter Gefahr: Als Fenestra ist es ihre Aufgabe, den Seelen der Verstorbenen den Weg in den Himmel zu weisen - doch sie hat dunkle Gegenspieler, die dies verhindern wollen. Auf der Flucht vor den Atrrnocti gelangt Meridian in eine friedlich wirkende Kleinstadt, in der sie die Gegenwart einer anderen Fenestra spürt. Kann sie diese finden, bevor die Aternocti es tun?

Hier muss ich gleich am Anfang sagen, dass mich das Buch positiv überrascht hat. Da der Anfang eher "langweilig" war, doch schnell wird man in die Geschichte eingeschleust und will gar nicht mehr auf hören.
Den zweiten Band von Meridian wird nicht mehr nur von Merry erzählt sondern auch aus Juliets Sicht und das immer abwechselnd. So erfährt man sehr viel über Juliets Leben im Heim wo sie arbeiten muss ohne irgendeiner Bezahlung. Sie versucht den Kindern zu zeigen, dass auch sie geliebt werden und kümmert sich um die kranken Menschen.
Anders als Juliet weiss Merry, dass irgendwo in dieser Kleinstadt ein Mädchen ist, die genau die selben Kräfte hat wie sie selbst und sucht schon sehr verzweifelt nach Juliet.
Auch in diesen Band begegnet Merry vielen Menschen mit einem guten Herzen, die ihr und Tens helfen.
Doch es darf nicht nur alles gut gehen und so kommt natürlich das Böse ins Spiel.
Doch Merry selbst hat noch andere Probleme neben die Menschen zu retten und das Böse zu besiegen kommt noch das Problem liebe mit Tens als Problem. Doch das muss sie einmal wegstecken und sich mit Juliets Problem schlagen. Sie muss ihr helfen zu glauben was sie sind und das ist wirklich nicht leicht wenn man so lange auf etwas wartet und nichts kommt.
Das Buch hat mir wirklich gut gefallen und ich bin eigentlich nur begeistert!
Kann ich 100% bweiter empfehlen!:)

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Schön, dass ihr es hier her geschafft habt. Schaut euch um und habt spaß! Auf Kommentare freue ich mich besonders:D
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